Anzeige: World Vision Patenschaft

Nach dem großen Shopping-Event des Jahres kommt der Kater danach.
Muss das sein? Brauche ich das wirklich? Habe ich doch mehr gekauft als ich wollte, weil es gerade so günstig war?

Hauptsache irgendwas

Es geht auf Weihnachten zu und damit auch auf die Tage, an denen wir uns gegenseitig etwas schenken. Manchmal geben wir dafür viel Geld aus, oft schenken wir etwas, das der Beschenkte gar nicht braucht, nur um eben etwas zu schenken.

Ich habe zwar seit ein paar Jahren das Gefühl, dass das weniger wird – zum  Ende der Feiertage, wenn die Umsatzzahlen verkündet werden, stelle ich fest, zumindest durchschnittlich gesehen, ist dem wohl nicht so.

Ist kaufen nicht out?

Trotz der alljährlichen Konsumschlacht heißen die großen Trends Nachhaltigkeit, Fairtrade und share economy. Immer öfter fragen wir uns, wer hat dafür für wieviel oder wie wenig Geld gearbeitet, dass ich einen Computer bezahlen kann, das mein Essen auf den Tisch kommt und wir uns kleiden können. Eigentlich wissen wir das alles, gleichzeitig erliegen wir auch immer wieder gern der Verführung.

Ich persönliche finde das legitim. Gerade in 2016, das in vielerlei Hinsicht mindestens ein fragwürdiges Jahr war, lasse ich es mir öfter mal gut gehen und investiere in mich.
Gleichzeitig werde ich dabei immer kritischer. Meine Kaufgewohnheiten aber auch meine Verantwortung gegenüber anderen werden immer öfter ein Thema für mich. Ob das nun Zeitgeist oder mein Lebensalter sind, kann ich nicht genau sagen, wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.

Was war Weihnachten nochmal?

Nochmal zurück zu Weihnachten, dem Fest der Geschenke, dem Inbegriff von ich gönne mir und denen, die mir etwas bedeuten, was Gutes. Die Sache um die es ja mal ging war, das ein Paar, sie kurz vor der Niederkunft, Zuflucht gesucht haben und diese auch schlussendlich in einem Stall fanden, in dem ihr Sohn Jesus geboren wurde.

Es geht also um Barmherzigkeit, um Solidarität, Nächstenliebe und ganz menschliche Hilfe. Zufällig Themen, die ziemlich aktuell sind und es auch immer sein sollten.

Ich kann mich nicht um alle kümmern

Sonntags schaue ich meistens den Weltspiegel. Nebenbei bereite ich die Woche vor, schaue was ich zum anziehen brauche, bügele und mache halt so Sonntagabend-Sachen. Manchmal halte ich inne vor dem vielen Elend in der Welt, manchmal fesselt mich ein Bericht über eine Initiative oder Projekt, in dem es darum geht anderen Menschen, denen es nicht so gut geht, zu helfen.

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Es ist längst nicht mehr so, dass nur Menschen in Not sind, die nicht in den westlichen Industrienationen leben. Altersarmut, Kinder die in verarmten und damit benachteiligten Familien aufwachsen, Menschen die durch das soziale Netz fallen und auf der Straße leben, sind immer bedrohlichere Themen auch bei uns und die Zahlen wachsen.

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Verglichen mit einem Entwicklungs- oder Schwellenland in dem es oft an Grundsätzlichkeiten wie sauberes Wasser, medizinische Grundversorgung und genug zu essen fehlt, ist das natürlich ein Witz.

Aber darum geht es nicht. Helfen kann man immer und überall und es geht auch nicht darum die Welt zu verändern, die verändert sich, wenn wir uns verändern.

Keep it simple

„Ja, man könnte, man müsste, aber wo denn anfangen?“ „Ich kann doch nicht jedem helfen.“ Das sind vielleicht auch Deine Gedanken. World Vision hat ein Programm, das sich den kleinsten und hilflosesten widmet: Kindern. Es bietet die Möglichkeit unkompliziert eine Kinderpatenschaft zu übernehmen. Das schöne daran, die Paten können eine Beziehung zu den Kindern aufbauen, die sie unterstützen.

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Ich kenne einen Fall im Bekanntenkreis, da gab es sogar mal eine persönliche Begegnung in Indien. Aber das ist sicherlich  die Ausnahme.

Und wo bleibt mein Geld?

Immer wieder hört man, dass Geld versickert und Spenden nicht ankommen. World Vision hat sich nicht nur deshalb Transparenz ganz groß auf die Fahne geschrieben. Zu wissen, was mit dem Geld passiert, stärkt natürlich das Vertrauen, gleichzeitig ist es auch eine schöne Sache Teil einer Community zu sein, die mit großen und kleinen Beträgen gemeinsam eine Sache realisiert.

world-vision-3Bei den Kinderpatenschaften investiert man mit monatlichen Beiträgen direkt in die Entwicklung eines Kindes. So eine Patenschaft geht ab 30 Euro im Monat los. Keine Angst, wenn sich Deine Situation verändert, kannst Du diese Patenschaft jederzeit, ohne Angabe von Gründen, kündigen.

Natürlich kann man über World Vision auch einfach eine Spende einzahlen, ohne eine Kinderpatenschaft zu übernehmen. (Btw: es gibt auch ein tolles Programm für Unternehmen) 

Und was schenke ich jetzt?

Schon mal daran gedacht im Namen eines anderen zu spenden? Ich finde es wichtig sich ab und zu mal Gedanken um andere zu machen und so ein Programm macht es einem leicht zu helfen. Wie sehr man sich engagiert, entscheidet jeder für sich. Bevor ihr also zu Socken und Krawatten greift, denkt nochmal darüber nach, was wir Weihnachten feiern.

Ach so, diese Spenden, auch die der Kinderpatenschaft, sind in Deutschland steuerlich absetzbar und man kann sie beim Finanzamt geltend machen. Wenn ihr das ganz Jahr ein Kind unterstützen möchtet, bekommt ihr im Januar des Folgejahres automatisch eine Spendenbescheinigung zugeschickt.

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Über Ulrike Bartos 361 Artikel
Gründerin von miss BARTOZ einer der ersten deutschsprachigen Websites für Frauen mit Übergrößen, since 2010 :-) Mehr als 15 Jahre Erfahrung in den digitalen Medien, consultant für digitale Kommunikation und PR.

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